Dieses Sprichwort hat mir eine gute Freundin mal auf einer Karte geschenkt. Wenn man dem Glauben schenken mag - und dazu jeden Tag noch einen Löffel Honig - werde ich sicherlich uralt.
Ich liebe es zu Lachen und mich emotional so sehr berühren zu lassen, dass die Tränen einfach fließen.
Ich bin der Typ Mensch, der bei einem romantischen oder dramatischen Film auf jeden Fall irgendwann Taschentücher braucht.
Genauso gern und tief tauche ich auch in die Geschichten meiner Kunden ein - um auch emotional erfassen zu können, was sie ausmacht.
Deshalb darf auch in meinen Reden gern gelacht und geweint werden. Manchmal beides. Ich liebe diese Momente, in denen ein Paar einmal vor Lachen und einmal vor Rührung weint.
Neben meinem Wirken als Freier Rednerin fühle ich mich dazu berufen Räume für Menschen zu halten.
Ich denke dabei an sichere Räume, in denen alles da sein darf, was wirklich wichtig ist und gerade gesehen werden will – sowohl Liebe, Dankbarkeit und Freude als auch Trauer, Wut, Sorgen.
Sichere Räume für Prozesse in Zeiten des Wandels, wenn z.B. auf dem Lebensweg eine große Veränerung ansteht wie eine Geburt oder die Volljährigkeit.
Ich glaube daran, dass alles, was wir sagen, fühlen und tun, Energie ist – und dass wir mit unserer Präsenz, unseren Worten und unserer Haltung Räume für Verbindung und Wandlung schaffen können.
In meinen Zeremonien spüre ich diese feinen Energien, ich achte auf die Signale, die zwischen Menschen und Momenten entstehen und integriere gemeinsam mit ihnen Rituale, die tief berühren.
Auf meinem Lebensweg hat mich schon immer das Gefühl begleitet, dass es so viel mehr gibt als das, was wir mit bloßem Auge sehen können. Ich trage in mir die tiefe Gewissheit, dass wir alle Seelen sind, die auf diese Erde kommen und sich eine Aufgabe mitbringen.
Ich sehe es als meine Aufgabe und Berufung mit dem Einsatz meiner Stimme Menschen zu berühren und zu inspirieren.
Diese Klarheit in meiner Berufung zeigte sich mir auf Umwegen durch einen spirituellen Pfad der Bewusstwerdung, welcher letztlich eine Reise zu mir selbst war und seitdem ist.
So habe ich erkannt, dass ich das, was schon immer da war – meine sprachlichen Talente und kommunikativen Begabungen, vollkommen leben darf.
So sind mit der Zeit meine Worte weniger geworden, dafür achtsamer, tiefer, wertvoller und weiser. So weiß ich mittlerweile das Schweigen und Zuhören sehr zu schätzen.
Es hilft mir dabei nachzuempfinden und dann Geschichten zu erzählen – Geschichten von Seelen auf dieser Erde:
- mal ist es eine Liebesgeschichte, wenn zwei Seelen sich gefunden haben;
- mal eine freudige Willkommensgeschichte, wenn eine Seele neu hier auf Erden ist;
- und mal eine Geschichte von Schwermut, wenn eine Seele sich dazu entscheidet diese Erde wieder zu verlassen und nach Hause zu kehren.
Das berührt mich selbst zutiefst und dasselbe wünsche ich mir auch für meine Zuhörer.
Von Herzen, Luisa
Ich freue mich auf Eure Anfrage!
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